EFT – Emotionsfokussierte Therapie nach Leslie Greenberg
Emotionen gezielt nutzen, innere Schemata verändern, Selbstmitgefühl fördern – EFT nach Greenberg als kraftvolle Methode zur emotionalen Transformation.
Übersicht
Inhalt
Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach Leslie Greenberg versteht Emotionen als Wegweiser innerer Bedürfnisse und Veränderung. Der Kurs vermittelt die theoretischen Grundlagen und zeigt, wie emotionale Prozesse gezielt aktiviert und transformiert werden. Im Mittelpunkt stehen Markerarbeit, Zwei-Stuhl-Dialoge und empathische Prozessführung, um emotionale Schemata zu lösen und Selbstmitgefühl zu fördern.
Methoden
Theorieinput, Demonstrationen, Kleingruppenübungen, Arbeit mit Zwei-Stuhl-Technik.
Ziele
• Emotionale Prozesse differenziert erkennen und aktivieren
• Veränderung durch erlebte Emotion ermöglichen
• EFT-Techniken sicher in Therapie integrieren
Literatur
Zur Vorbereitung:
Auszra L, Herrmann I. Emotionsfokussierte Therapie – Prinzipien emotionaler Veränderung. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis. 2012;41(3):569-578.
Grundlagen:
Auszra L, Herrmann IR, Greenberg LS. Emotionsfokussierte Therapie: Ein Praxismanual. Göttingen: Hogrefe; 2017.
Herrmann IR, Auszra L. Emotionsfokussierte Therapie. Göttingen: Hogrefe; 2021.
Zur Vertiefung:
Böcker J. Emotionsfokussierte Therapie. Paderborn: Junfermann; 2018.
Elliott R, Watson JC, Goldman RN, Greenberg LS. Praxishandbuch der Emotionsfokussierten Therapie. München: CIP-Medien; 2007.
Grawe K. Psychologische Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe; 1998. p. 80–86, 342–372.
Greenberg LS. Emotionsfokussierte Therapie. München: Ernst Reinhardt; 2016.
Greenberg LS. Emotionsfokussierte Therapie: Lernen mit den eigenen Gefühlen umzugehen. Tübingen: dgvt-Verlag; 2006.
Greenberg LS, Goldman RN. Clinical Handbook of Emotion-Focused Therapy. Washington, DC: American Psychological Association; 2019.










