Schematherapie II – Imagination
Das „innere Kind“ berühren, emotionale Wunden heilen, korrigierende Erfahrungen ermöglichen – Imagination als Herzstück schematherapeutischer Veränderungsarbeit erleben.
Übersicht
Inhalt
Die imaginative Arbeit ist ein zentrales Werkzeug der Schematherapie. Sie ermöglicht den Zugang zu verborgenen Emotionen und verletzten kindlichen Anteilen. Teilnehmende lernen, Imaginationen gezielt einzuleiten, sichere emotionale Räume zu schaffen und korrigierende Erfahrungen zu fördern. Das Seminar zeigt, wie dysfunktionale Bewältigungsmodi in heilsame Selbstanteile transformiert werden können und wie „Limited Reparenting“ emotional wirksam umgesetzt wird.
Methoden
Theorie, Demonstrationen, Imaginationsübungen, Rollenspiele, Gruppenaustausch.
Ziele
• Imaginative Techniken sicher anwenden
• Zugang zum „inneren Kind“ therapeutisch gestalten
• Emotionale Integration und Selbstmitgefühl fördern










